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Isotherapie mit Plazenta-GlobuliIn Zusammenhang mit der Geburt unserer Tochter Jette haben wir ein Verfahren zur Vorbeugung von Erkrankungen kennen gelernt, welches noch wenig bekannt ist. Nach der Geburt entnimmt die Hebamme oder eine andere Fachperson aus der Plazenta des Neugeborenen ein kleines Stück, aus dem homöopathische Kügelchen in verschiedenen Potenzen zur Einnahme hergestellt werden können. Diese Isotherapie bietet sich bei allen Erkrankungen des Kindes an (wie z.B. bei Schnupfen, Husten, Fieber des Säuglings, Neugeborenen-Gelbsucht, Milchschorf, Ekzeme etc.) und kann mit anderen homöopathischen Medikamenten kombiniert werden. Die Isotherapie beschreibt eine Behandlung mit Verdünnungen von Substanzen, die von der Person selbst stammen. Es gibt Isotherapie aus Blut, Urin, Darmbakterien etc. Bei gewissen Allergien oder Verdauungsproblemen sollen diese Therapien sehr wirksam sein. Bezüglich einer Isotherapie mittels Plazenta ist noch keine Literatur vorhanden, jedoch existieren viele mündliche Berichte. Die Plazenta nimmt gewiss eine immunologisch sehr spezielle Rolle ein, da sie das Wachstum eines "fremden" Gewebes im Mutterleib erlaubt und die absolute Ur-Information für das Kind bereit hält. Man vermutet, dass eine Therapie des Kindes mittels Verdünnungen der Plazenta die Entwicklung seiner eigenen Immunantwort fördert. Ausserdem ist die Plazenta reich an Toxinen (Schadstoffen), da sie das Ausscheidungsorgan des Kindes ist. In diesem Fall könnten die Verdünnungen einen Drainage-Effekt haben. Die homöopathischen Globuli können entweder direkt oder verdünnt in etwas Wasser zu sich genommen werden. Bemerkenswert ist, dass auch die Mutter stellvertretend für ihr Kind diese Globuli in allen Bedarfsfällen zu sich nehmen kann.
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