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| Kirsten Proppe: "Pränataler Ultraschall – Wie gefährlich ist er?" |
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Quelle: www.sage-femme.ch 04/2007 Die verbreitete Meinung, Ultraschall in der Schwangerschaft sei harmlos, hat in den letzten Jahren zu einer massiven Zunahme pränataler Sonographie bis hin zum leichtfertigen Baby-Watching geführt, obwohl der pränatale Ultraschall ursprünglich ausschliesslich als berechtigte Hilfe für Schwangerschaften mit hohem Risiko vorgesehen war. Dabei wurde seine Unschädlichkeit nie nachgewiesen, obwohl man diesen Nachweis wohl erwarten würde, bevor Ultraschallwellen bei ungeborenen Kindern routinemässig angewendet werden. Artikel (PDF) |
| Kirsten Proppe: "Ultraschall – die verkannte Gefahr einer fehlgeleiteten Geburtsmedizin" |
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Quelle: www.nexus-magazin.de vom August/September 2007 Die moderne Geburtshilfe befindet sich in einer Sackgasse. Durch den wachsenden Einsatz technischer Hilfsmittel wird der Prozess der Geburt immer stärker unter ärztliche Kontrolle gebracht und dadurch angstbesetzter und gefährlicher. Wir müssen uns zu unserem eigenen Wohl und dem Wohl unserer Kinder unsere natürliche Fähigkeit, sicher, vertrauensvoll und natürlich gebären zu können, wieder zurückerobern. Artikel (PDF) |
| Kirsten Proppe: "Ultraschall - die verkannte Gefahr" |
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Quelle: Aegis Impuls 28/2006 Wer sich heutzutage der modernen Geburtsmedizin anvertraut, begibt sich in Hände, denen grösstenteils das Verständnis und das Vertrauen in die Natur der Geburt fehlt. Heute grenzt es schon an ein Wunder, wenn man als Erstgebärende in einem gewöhnlichen Krankenhaus oder einer Universitätsklinik sein Kind ohne Kaiserschnitt, ohne Wehenmittel, ohne PDA (Rückenmarknarkose), ohne Saugglocke, ohne Dammschnitt oder ohne Überwachung durch Ultraschall, sei es Bild- oder Tonultraschall zur lückenlosen Herztonüberwachung, gebären kann. Artikel (PDF) |
| Kirsten Proppe: "Plädoyer für eine natürliche Geburtshilfe ohne Routine-Ultraschall" |
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Quelle: Die Hebamme 2007; 20 Seit einiger Zeit häufen sich die Werbekampagnen in Presse und Fernsehen für die neue Generation von strahlungsintensiveren Ultraschallgeräten. Angepriesen werden die neuen 3- und 4-D-Geräte, deren bessere Bildqualität Ärzte, Hebammen und Eltern faszinieren. Ein solches modernes Ultraschallgerät kostet heute zwischen 120’000 und 180’000 Euro, und man kann sich unschwer ausrechnen, dass sehr viele Anwendungen nötig sind, um die hohen Kosten wieder zu amortisieren. Und so beobachten wir seit Jahren einen ständig wachsenden Einsatz von Ultraschall in der Schwangerschaft, ohne dass die Unschädlichkeit der Ultraschallwellen je bewiesen werden konnte. Dabei sollte man einen solchen Nachweis wohl erwarten, bevor Ultraschallwellen bei ungeborenen Kindern routinemässig angewendet werden. Demzufolge nehmen unsere ungeborenen Kinder an einer der grössten Langzeitstudien teil, deren Folgen noch gar nicht einzuschätzen sind, da die oft erst später auftretenden Schädigungen der Kinder gar nicht mit dem möglichen Auslöser Ultraschall in Verbindung gebracht werden. Artikel (PDF) |